Flechtwerk als sprache
Für die FS26 Kollektion zelebriert Gianni Chiarini Firenze die ikonische Flechttechnik mit einem Projekt, das über das Produkt hinausgeht:
Es wird zur Erzählung, hinterlässt Spuren, überträgt sich auf unterschiedliche Oberflächen und entwickelt sich zu einem Dialog zwischen handwerklichen Disziplinen.

Flechtwerk ist eine Sprache.
Ein rhythmisches Zeichen, das aus der Hand entsteht, sich in die Materie einschreibt und zur Identität wird.

Im Zentrum der Kollektion stehen DUA und Marcella, die die Meisterschaft geflochtener Veloursleder-Paneele interpretieren.
Von der Entwicklung der Struktur bis zur finalen Fertigung übersetzt jeder Schritt die Idee in Form. Die Hand flicht, fixiert, näht.

Eine Tasche entsteht.
Und mit ihr ein unverwechselbares Zeichen – eine echte Signatur.
Von leder zu terrakotta
Als prägendes Element der Maison entwickelt sich das Flechtwerk weiter und öffnet sich neuen materiellen Ausdrucksformen. In Zusammenarbeit mit der
traditionsreichen Fornace Carbone in Impruneta – einer Referenz in der Tonverarbeitung – findet es eine neue Dimension in Terrakotta.

Neben diesen Kreationen erscheinen auch dekorative Äpfel aus Terrakotta – ein Symbol des guten Wunsches für Gianni Chiarini Firenze.